Fenix LD12 Langzeit-Test der 2017er Version als EDC

Fenix LD12 Langzeit-Test .

Fenix LD12 Langzeit-Test

Ich nutze seit Jahren Fenix-Lampen als EDC und für meine Hosentasche und mich, hat sich die Fenix LD12, mittlerweile in der 2017er Ausführung, bewährt. Mit einer Länge von ca. 10,5cm (bei Betrieb mit AA Batterie) und einem Durchmesser von ca. 2cm, eignet sich die Lampe ideal für die Hosentaschen und wird durch den mitgelieferten abnehmbaren Clip optimal ergänzt. Zusätzlich wird eine Handschlaufe und ein Ersatz-O-Ring mitgeliefert.

Fenix, LD12 2017 Edition, 039-292
Fenix, LD12 2017 Edition, 039-292*
von FENJ6|#Fenix
  • Wasserdicht IP-68
  • Lichtstrom 320 Lumens
  • Die maximale Leuchtdauer 50h
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Zuletzt aktualisiert am 4. Juni 2022 um 04:07 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ein weiterer, für mich relevanter EDC-Faktor, ist eine „normale“ Batterie. Also eine Batterie, die man überall schnell und unkompliziert wieder beschaffen kann. Hier punktet die LD12 mit einer AA-Batterie.
Alternativ und für wesentlich mehr Power, kann auch ein 14500 Li-Ion Akku verwendet werden. Dies ist für mich und meinen Einsatzbereich allerdings weniger spannend.

 

Zu meinen Einsatzbereichen:

Ich trage die Lampe seit mindestens neun Monaten jeden Tag (ja wirklich jeden Tag) in meiner rechten Hosentasche, gemeinsam mit meinem Taschenmesser. Die Lampe ist mit dem Clip befestigt um schnellen Zugriff zu gewährleisten und kommt auch mit anderen Gegenständen in Berührung.

Auch ist sie jeden Tag im Einsatz, ob beim Ausleuchten unseres Warenlagers in den frühen Morgen- und späten Abendstunden oder auch beim Leuchten in den Motorraum, dunkle Ecken oder verwinkelte Produktionsmaschinen.

Ich muss sagen, dass das lackierte Aluminium extrem robust ist und ich bisher keine großen, störende Kratzer oder ähnliches feststellen konnte. Auch das Schutzglas vorne hat bisher keinerlei Schaden abbekommen und dass obwohl die kleine Fenix natürlich auch gerne einmal auf dem Boden landet oder einfach auf Beton, Fließen usw. abgelegt wird.

 

Nun ein paar technische Dinge zur Bedienung und den Funktionen:

Die LD12 wird auf der Rückseite eingeschaltet, also Tailcap. Dies erfolgt mittels Klick. Der Schalter ist mit einer Gummikappe geschützt. Auch hier konnte ich bisher keinerlei Verschleiß erkennen. Der Druck ist recht stark, damit man bspw. auch Lichtsignale oder Morsecodes abgeben könnte.
Seitlich im ersten Drittel der Lampe befindet sich ein weiterer flacher Schalter. Dieser ist für die verschiedenen Leuchtstufen zuständig.

Diese erfolgen ebenfalls durch einen kurzen Klick. Trotz des Tragens in der Hosentasche wurde hier noch nichts verstellt und es bleibt immer die letzte Helligkeitsstufe gespeichert. Finde ich super, denn ich nutze sie meistens auf der schwachen Stufe und schalte bei Bedarf höher. Dies spart Energie und die Batterie hält entsprechend länger. Reihenfolge der Stunden gliedert sich wie folgt:
Low mit 3 Lumen für 97 Stunden, Mid für den Betrieb mit 27 Lumen für insgesamt 11 Stunden, High, die mit 60 Lumen für knapp 5 Stunden Beleuchtung sorgt, sowie Turbo(angegeben mit 150 Lumen für knapp über 2 Stunden Leuchtdauer. Und das in Kombination mit einer Leuchtweite von bis zu 130 Metern.

Mit dem Seitenschalter kann man auch den Strobe-Modus und den SOS-Modus nutzen. Durch langes Drücken des Schalters wird die jeweilige Einstellung aktiviert. Mit einem weiteren kurzen Klick, gelangt man in den vorher genutzten normalen Leuchtmodus.

Fazit:
Aktuell mein Favorit wenn es um die Hosentasche und den täglichen Gebrauch geht. Warum?
  • Kann mit einer AA-Batterie betrieben werden
  • Ist mit AA-Batterie nur 10,5cm lang
  • mit 150 Lumen auf der höchsten Stufe eine ausreichende Helligkeit
  • robust, stoß- und wasserfest nach IPX8 (zwei Meter)
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