„Martial Arts für Anfänger: Dein Einstieg in die Kampfkunstwelt“
Martial Arts für Anfänger: Dein Einstieg in die Kampfkunstwelt bietet eine umfassende Einführung in verschiedene Disziplinen wie Karate, Judo und Taekwondo. Erlerne grundlegende Techniken, verbessere deine Fitness und steige in die faszinierende Welt der Kampfkünste ein.
Es gibt Momente im Leben, da wird uns das Gefühl von Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit besonders bewusst. Vielleicht hast du auch schon einmal darüber nachgedacht, was passieren würde, wenn plötzlich alles, was du für sicher gehalten hast, nicht mehr gilt. Die Vorstellung, eigenständig in Krisensituationen handeln zu können, kann sowohl beängstigend als auch befreiend sein. Die Suche nach Selbstversorgung und Krisenvorsorge ist nicht nur eine praktische Angelegenheit, sondern auch eine Reise zu mehr Selbstvertrauen und innerer Stärke. Ich erinnere mich, als ich meine ersten Schritte in die Welt der Selbstverteidigung und Kampfkünste machte. Es war nicht nur das Lernen von Techniken, sondern auch das Teilen einer Mentalität, die mich lehrte, ruhig und besonnen zu bleiben, selbst wenn alles um mich herum chaotisch ist. Vielleicht stehst du am Anfang dieser Reise oder hast den Wunsch, aktiv etwas zu verändern. Die Frage ist: Was kannst du tun, um dich besser vorzubereiten und dein eigenes Wohl zu fördern? Lass uns gemeinsam diesen Weg erkunden.
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Ich habe festgestellt, dass der Einstieg in die Kampfkünste nicht nur körperliche Fitness fördert, sondern auch ein Gefühl von Kontrolle in einer unberechenbaren Welt vermittelt. Es ist erstaunlich, wie ein paar einfache Techniken dir nicht nur im physischen Sinne helfen können, sondern auch deinen Geist stärken. Die Routine, regelmäßig zu trainieren, schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit und des persönlichen Wachstums. Wenn du lernst,dich selbst zu verteidigen,baust du nicht nur Fähigkeiten auf,sondern auch ein Netzwerk von Gleichgesinnten. Das hilft, den eigenen Lebensstil zu überdenken und neue Perspektiven auf Sicherheit zu gewinnen. Du wirst feststellen, dass es nicht nur um den Kampf, sondern vielmehr um den Respekt vor dir selbst und anderen geht. Ein präzises Training stärkt nicht nur deine Muskulatur, sondern auch dein Selbstbewusstsein – eine unschätzbare Eigenschaft in jeder Krisensituation.
Wichtigste Fakten zu martial arts für anfänger
- Selbstverteidigungstechniken stärken dein Selbstvertrauen in Krisensituationen.
- Regelmäßiges Training verbessert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die mentale Stärke.
- Die richtige Ausrüstung kann entscheidend sein, um Verletzungen zu vermeiden und effektiver zu trainieren.
- Ein Netzwerk von Trainingspartnern fördert nicht nur das Lernen, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft und Unterstützung.
- Mentale Vorbereitung ist genauso wichtig wie physische Fähigkeiten – Meditation und Achtsamkeit können helfen, Ruhe zu bewahren.
- Die Prinzipien der Kampfkünste lehrst du, Herausforderungen gelassen und strategisch zu begegnen, egal ob im Alltag oder in Krisen.
Welcher Kampfsport passt zu dir: Ziele, Körpertyp und Trainingsaufwand realistisch einschätzen
Wenn du herausfinden möchtest, welcher Kampfsport zu dir passt, ist es wichtig, zunächst deine persönlichen Ziele klar zu definieren. Möchtest du dein Selbstbewusstsein stärken, fitter werden oder dich gezielt auf Selbstverteidigung vorbereiten? Deine Motivation kann entscheidend dafür sein, welche Kampfsportart für dich am besten geeignet ist. Zum Beispiel, wenn dir die Fitness und das allgemeine Wohlbefinden am Herzen liegen, könnten Sportarten wie Kickboxen oder Brazilian Jiu-Jitsu eine gute Wahl sein.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist dein Körpertyp. Unterschiedliche Kampfsportarten erfordern verschiedene körperliche Voraussetzungen. Größere, muskulösere Menschen finden oft Erfolg in Disziplinen, die Kraft und Körperlichkeit betonen, wie Judo oder Muay Thai. Wenn du eher kleiner und wendiger bist, könnte Karate oder Taekwondo besser zu dir passen, da hier Schnelligkeit und Technik gefordert sind.Berücksichtige, wie dein Körper auf verschiedene Belastungen reagiert.
Bevor du dich für eine bestimmte Kampfkunst entscheidest, solltest du auch den Trainingsaufwand realistisch einschätzen. Einige Kampfsportarten erfordern intensives, häufiges Training, während andere entspannter sind und weniger Zeit in Anspruch nehmen.Beispielsweise benötigt Kung Fu oft Jahre, um die Kunst Meisterschaft zu erlangen, während Krav Maga gezielt auf Selbstverteidigungstraining abzielt und effizienter in kürzerer Zeit gelernt werden kann. Hier ist es wichtig, sowohl deine aktuelle Lebenssituation als auch deine Bereitschaft zur Zeitinvestition zu betrachten.
Es kann auch hilfreich sein, verschiedene Trainingsproben auszuprobieren. Viele Schulen bieten Schnupperstunden an, sodass du das Gefühl für die jeweilige Disziplin und die Trainer bekommen kannst. Diese Erfahrungen sind oft entscheidend, um zu erkennen, welche Sportart dir tatsächlich liegt und dich motiviert. Diese praktische Herangehensweise stellt sicher, dass du eine informierte Entscheidung triffst.
Die wichtigsten Fakten:
- Definiere klare Ziele: Überlege,was du mit dem Training erreichen möchtest,sei es Selbstverteidigung,Fitness oder Disziplin.
- Berücksichtige deinen Körper: Unterschiedliche Kampfsportarten verlangen verschiedene körperliche Voraussetzungen; finde heraus, was zu deinem Körperbau passt.
- Trainingsaufwand realistisch einschätzen: Sei dir über die Intensität und Zeit, die du investieren kannst, bewusst; es gibt sowohl intensive als auch entspannendere Optionen.
- Schnupperstunden nutzen: Viele Schulen bieten kostenlose Probestunden an; nutze diese Gelegenheiten, um verschiedene Stile auszuprobieren.
- Langfristige Perspektive: Einige Kampfsportarten benötigen über Jahre hinweg Training für Fortschritte, während andere schneller erlernt werden können.
Erste Schritte im Dojo oder Studio: Basisübungen, sinnvolle Aufwärmroutinen und empfohlene Trainingshäufigkeit für Anfänger
Wenn du ins Dojo oder Studio kommst, ist es wichtig, die Grundlagen gleich richtig zu lernen. Beginne mit Basisübungen wie dem Stand, der Grundhaltung und Schrittbewegungen. Diese Techniken sind das Fundament jeder Kampfkunst und helfen dir, ein Gefühl für Balance und Bewegung zu entwickeln. Nimm dir Zeit,diese Bewegungen zu wiederholen,bis sie dir in Fleisch und Blut übergehen. Weniger ist oft mehr — konzentriere dich auf Qualität, nicht Quantität.
Ein effektives Aufwärmen kann Verletzungen vorbeugen und deine Leistung steigern. Daher empfehle ich dir, mit leichten Dehn- und Mobilisationsübungen zu beginnen. Dies könnte einfache Gelenkbewegungen oder dynamische Dehnungen umfassen. Danach kannst du in ein allgemeines Aufwärmen übergehen, zum Beispiel mit leichtem Joggen oder Seilspringen, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Die Aufwärmphase sollte ungefähr 10 bis 15 Minuten dauern.
Für Anfänger ist es ratsam, mindestens zwei bis drei Mal pro Woche zu trainieren.So hast du ausreichend Zeit,um deine Techniken zu verfeinern und Ausdauer aufzubauen. Achte darauf, deinem Körper auch Erholungsphasen zu gönnen. Dies sind entscheidende Momente für den Muskelaufbau und die Regeneration. Du musst nicht immer intensiv trainieren; auch weniger körperlich anspruchsvolle Einheiten, wie das Durchgehen von Techniken, sind wertvoll.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du jederzeit deinen Fortschritt überprüfen solltest. Wenn du dich in den Basisübungen sicherer fühlst, kannst du anfangen, komplexere Techniken und Kombinationen zu probieren. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen oder um Rat zu bitten — die meisten Trainer und Mitschüler helfen dir gerne weiter und freuen sich über dein Engagement.
Die wichtigsten Fakten:
- Die Basisübungen wie Stand und Schrittbewegungen sind entscheidend, um ein gutes Fundament in der Kampfkunst zu legen.
- Effektives Aufwärmen sollte mindestens 10 bis 15 Minuten in Anspruch nehmen und Gelenkbewegungen sowie leichtes Joggen umfassen.
- Trainiere mindestens zwei bis drei Mal pro Woche für optimalen Fortschritt und ausreichend Erholung.
- Qualität der Technik ist wichtiger als Quantität — konzentriere dich auf saubere Ausführung.
- Scheue dich nicht, Fragen zu stellen — die Unterstützung von Trainern und Mitschülern ist wertvoll für dein Lernen.
Technik, Kondition und Sicherheit im Fokus: Häufige Anfängerfehler, Schutzausrüstung und Verletzungsprävention
Wenn du mit dem Training in den Kampfkünsten beginnst, ist es wichtig, deine Technik von Anfang an korrekt zu erlernen. Anfänger tendieren oft dazu, sich auf Kraft statt auf Technik zu verlassen, was nicht nur das Erlernen der Bewegungen erschwert, sondern auch Verletzungen zur Folge haben kann. Achte darauf, die grundlegenden Techniken zunächst langsam und kontrolliert auszuführen. Das hilft nicht nur beim Verstehen der Bewegungsabläufe, sondern schult auch dein Körpergefühl und deine Koordination.
Die Kondition spielt eine entscheidende Rolle. Viele Neulinge unterschätzen die körperlichen Anforderungen des Trainings und sind oft nicht ausreichend vorbereitet. Ein grundlegendes Fitnessprogramm, das Kraft, Ausdauer und Flexibilität fördert, kann dir helfen, schneller Fortschritte zu erzielen und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Verbinde dein Kampfsporttraining daher mit regelmäßigem Ausdauer- und Krafttraining. Das zahlt sich langfristig aus und steigert deine Leistungsfähigkeit.
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Ein häufig übersehener Punkt ist die richtige Schutzausrüstung. Auch wenn es verlockend ist, beim Training auf Schoner zu verzichten, ist das Risiko einer Verletzung hoch, besonders am Anfang. Investiere in grundlegende Schutzausrüstung wie Handschuhe, Schienbeinschoner und einen Kopfschutz. Auf diese Weise senkst du das Risiko ernsthafter Verletzungen und kannst dich besser auf das Erlernen der Techniken konzentrieren. Denke daran, dass Sicherheit an erster Stelle stehen sollte.
Außerdem solltest du die Bedeutung von Aufwärm- und Dehnübungen nicht ignorieren. Viele Anfänger überspringen diese wichtigen Schritte und setzen ihren Körper unnötigen Risiken aus. Ein gutes Warm-up bereitet deine Muskeln und Gelenke auf die bevorstehenden Belastungen vor und kann Verletzungen vorbeugen. Dehnübungen nach dem Training steigern außerdem die Flexibilität und helfen, Verspannungen zu vermeiden.
Sei dir auch der häufigsten Anfängerfehler bewusst, wie z.B. das Überanstrengen. Jeder Fortschritt braucht Zeit,und es ist wichtig,auf deinen Körper zu hören. Übertraining kann zu Rückschlägen führen und das Verletzungsrisiko erhöhen. Plane Pausen ein und achte darauf, deinem Körper die nötige Zeit zur Regeneration zu geben. Geduld ist eine Tugend im Kampfsport und wird dir auf deinem Weg helfen, langfristige Erfolge zu erzielen.
Die wichtigsten Fakten:
- Eine korrekte Technik minimiert Verletzungsrisiken und verbessert die Leistung. Lerne die Bewegungsabläufe langsam und konzentriert.
- Ein gutes Fitnessprogramm, das Kraft, Ausdauer und Flexibilität einschließt, ist fundamental für den Kampfsport. Dies steigert deine Leistungsfähigkeit.
- Schutzausrüstung ist unerlässlich, um Verletzungen zu vermeiden. Handschuhe, Schienbeinschoner und Kopfschutz sollten Teil deiner Ausrüstung sein.
- Aufwärmen und Dehnen sind notwendig zur Verletzungsprävention und verbessern deine Flexibilität. Ignoriere diese Schritte nicht.
- Überanstrenge dich nicht. Höre auf deinen Körper und gönne dir Pausen zur Regeneration, um langfristigen Erfolg zu sichern.
Die richtige Schule und der passende Trainer: Checkliste für Probestunden, Unterrichtsphilosophie und langfristige Lernziele
Am Anfang deiner Reise in die Welt der Kampfkunst ist es wichtig, dass du die richtige Schule findest. Beginne damit, dir verschiedene Schulen anzusehen und notiere dir, welche Stile angeboten werden. Achte darauf, ob die Schule in der Lage ist, die spezifischen Bedürfnisse von Anfängern zu berücksichtigen. Ein gutes Zeichen ist ein einladendes Umfeld, in dem du dich wohlfühlst und Fragen stellen kannst. Probestunden sind eine hervorragende Gelegenheit, um herauszufinden, ob die Atmosphäre zu dir passt.
Ein entscheidender Faktor ist die Unterrichtsphilosophie des Trainers. Jeder Trainer hat seine eigene Herangehensweise, und es ist wichtig, dass sie mit deinen langfristigen Lernzielen übereinstimmt. Frag den Trainer nach seiner Philosophie – ob er Wert auf Selbstverteidigung, Sport oder mentale Disziplin legt. So bekommst du einen Einblick, ob die Trainingsmethoden zu dir passen und ob du die Unterstützung erhältst, die du benötigst.
Die Langfristigkeit deiner Lernziele sollte ebenfalls im Fokus stehen. Überlege dir, was du mit dem Training erreichen möchtest: Geht es dir um Fitness, Selbstverteidigung, Wettbewerb oder vielleicht um persönliche Entwicklung? Ein guter Trainer wird dir helfen, realistische Ziele zu setzen und einen klaren Trainingsplan zu erstellen, der dich dabei unterstützt. Es ist wichtig, dass du dich im Trainingsprozess wohlfühlst und motiviert bleibst.
Zusätzlich ist es ratsam, die Ausstattung und die Sicherheitsstandards der Schule zu prüfen. Seriöse Schulen verfügen über geeignete Trainingseinrichtungen und achten auf die Sicherheit der Schüler. Darüber hinaus solltest du auf die Anzahl der Schüler pro Klassen achten, um sicherzustellen, dass du genügend persönliche Aufmerksamkeit bekommst. Diese Faktoren tragen stark zu einer positiven Lernerfahrung bei.
- Achte auf die Ausrichtung der Schule (Selbstverteidigung, Wettkampf, Fitness).
- Frage nach den Lehrmethoden des Trainers und seiner Philosophie.
- Kläre deine langfristigen Ziele, um den richtigen Trainer zu wählen.
- Prüfe die Sicherheit und Ausstattung der Trainingsräume.
- Beobachte die Gruppengröße und die individuelle Betreuung im Training.
Die wichtigsten Fakten:
- Wähle eine Schule, die Anfänger freundlich aufnimmt und deine speziellen Interessen berücksichtigt.
- Die Unterrichtsphilosophie des Trainers sollte mit deinen Zielen übereinstimmen, sei es Selbstverteidigung oder Fitness.
- Setze dir realistische, langfristige Lernziele, um den Fortschritt im Training zu messen.
- Die Sicherheit der Trainingsumgebung ist unerlässlich; überprüfe die Ausstattung und Maßnahmen zur Verletzungsprävention.
- Eine kleine Klassengröße ermöglicht mehr individuelle Aufmerksamkeit und verbessert die Lernerfahrung.
Häufige Fragen und Antworten
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Wie kann ich martial arts in meine Notfallplanung integrieren?
Wenn ich an Notfallplanung denke,sieht es für mich so aus,dass ich martial arts als einen wichtigen Teil meiner Selbstschutzstrategie betrachte. Ich trainiere regelmäßig, um meine körperliche Fitness zu verbessern und technische Fähigkeiten zu erlernen, die mir in einer Krisensituation helfen könnten. Mein Rat ist, lokale Kurse zu besuchen und einen regelmäßigen Übungsplan zu erstellen, damit du im Ernstfall ruhig und besonnen reagieren kannst.
Was sollte ich bei der Auswahl von Ausrüstung für martial arts beachten?
Wenn ich Equipment auswähle,achte ich immer auf Qualität und Funktionalität. Es ist wichtig, dass die Ausrüstung sowohl bequem ist als auch den nötigen Schutz bietet. Achte auf Dinge wie Schutzausrüstung, geeignete Kleidung und vielleicht auch Wasserflaschen, falls du länger draußen unterwegs bist. Ich finde,dass es vorteilhaft ist,sich auf Minimalbedarf zu fokussieren,um das Gewicht und den Platz zu optimieren.
Wie kann ich meine Hygiene während des Trainings und in Krisensituationen sicherstellen?
Hygiene ist auch im martial arts Training wichtig, besonders wenn man in größeren Gruppen trainiert. Ich achte darauf, meine Ausrüstung nach jedem Training zu reinigen. In Krisensituationen ist es besonders wichtig, saubere Hände zu haben und auf Schnittwunden zu achten, um Infektionen zu vermeiden. Desinfektionsmittel und antibakterielle Seife sind für mich unverzichtbare Dinge, die ich immer zur Hand habe.
Wie kann ich meine körperliche Fitness für martial arts verbessern?
Um meine Fitness für martial arts zu steigern, kombiniere ich verschiedene Trainingsmethoden.Ich mache Krafttraining,Ausdauertraining und Flexibilitätsübungen. Boxen und Schattenboxen sind auch hervorragende Möglichkeiten,die ich nutze,um meine Technik zu verfeinern und gleichzeitig fit zu bleiben. Ich empfehle, einen strukturierten Trainingsplan zu erstellen und regelmäßig Fortschritte zu notieren.
Wie gehe ich mit Sicherheitsrisiken während des Trainings um?
Sicherheitsrisiken sind ein ernstes Thema und ich nehme sie sehr ernst. Ich achte darauf, in einer kontrollierten Umgebung zu trainieren, entweder im Dojo oder im Freien, wo ich die Risiken gut abwägen kann. Außerdem ist es wichtig, meine Partner und Trainer darüber zu informieren, wenn ich mich unwohl fühle oder eine Verletzung erlitten habe. Teamarbeit und Kommunikation sind für mich Schlüssel zur Sicherheit.
Welches Wasseraufbereitungssystem sollte ich für Notfälle in Kombination mit martial arts haben?
Ich finde, dass ein tragbares Wasserfiltersystem besonders nützlich ist, wenn ich unterwegs bin oder während Notfällen. Gibt es in der Nähe keine Wasserquelle, kann ich mit einem einfachen Wasserfilter oder sogar mit chemischen Mitteln wie Tabletten zur Wasseraufbereitung schnell sicheres Trinkwasser herstellen. Es ist wichtig, sich auch mit deren Gebrauch vertraut zu machen.
Wie kann ich martial arts effektiv transportieren, wenn ich unterwegs bin?
Wenn ich martial arts transportiere, achte ich darauf, dass ich meine Ausrüstung so effektiv wie möglich packe. Ich benutze eine hochwertige Sporttasche, die genug Platz bietet, aber zugleich leicht zu tragen ist. Zusätzlich fühle ich mich sicherer, wenn ich wichtige Ausrüstungsgegenstände immer griffbereit habe, wie Schutzausrüstung oder persönliche Sicherheits-Tools. So bin ich auf alles vorbereitet, egal wohin ich gehe.
Meine Erfahrung
Wenn du diesen Weg in die Welt der Kampfkunst gehst, ist es wichtig, dass du dich nicht nur auf die Techniken und Kämpfe konzentrierst, sondern auch auf die innere Haltung und die Klarheit deines Geistes. Du wirst feststellen, dass die Vorteile der Kampfkunst weit über körperliche Fitness hinausgehen. Sie schärfen nicht nur dein Selbstbewusstsein, sondern auch deine Fähigkeit, Herausforderungen im Leben mit Gelassenheit zu begegnen.Denke daran, regelmäßig deine Ausrüstung zu überprüfen. Gute in Stand gehaltene Ausrüstung kann dir ein Gefühl von Sicherheit und Vorbereitung geben. Vielleicht möchtest du auch ausprobieren, dein Training mit Freunden oder Familienmitgliedern zu teilen. Gemeinsam zu trainieren, kann nicht nur motivierend sein, sondern stärkt auch die Bindung und ermöglicht den Austausch von Erfahrungen.
Sei geduldig mit dir selbst und gib dir die Zeit, die du brauchst, um zu wachsen und zu lernen.Jeder Schritt in dieser Reise zählt und bringt dich näher zu deinem Ziel.
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