Die notwendige Ausrüstung eines Survivalisten
Die notwendige Ausrüstung eines Survivalisten
Ein Survivalist ist kein Pessimist… sondern jemand, der auf alles vorbereitet ist, von alltäglichen Unfällen über mögliche Atomangriffe und Bürgerkriege bis hin zu Naturkatastrophen. Hier ist eine Liste von Survival-Ausrüstungen, die du immer dabei haben solltest, um jede Situation zu überstehen, mit der du konfrontiert wirst.
Die EDC- oder Every Day Carry Bag, die Mindestausrüstung für Überlebenskünstler
Egal wie vorsichtig du bist, Unfälle sind vorprogrammiert. Das ist der eigentliche Sinn des Survivalismus: alle Risiken vorauszusehen, um ihnen besser begegnen zu können.
Wenn du dich zum ersten Mal für Survivalismus interessierst, solltest du von der Every Day Carry Bag, kurz EDC, hören. Sie ist in der Regel der erste Ausrüstungsgegenstand, den du dir als Survivalist zulegen solltest.
Was ist eine EDC-Tasche?
Die EDC ist eine Überlebensausrüstung, die du überallhin mitnehmen kannst.
Mit dieser Tasche, die leicht und transportabel sein muss, kannst du dich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Wenn eine Katastrophe eintritt, während du nicht zu Hause bist, kannst du damit deine Überlebensausrüstung direkt bei dir tragen.
Die EDC wird oft für kleine (oder große) Unfälle im Leben benutzt, daher ist sie ein wesentlicher Bestandteil eines vorausschauenden Lebensstils.
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Was gehört in deine Every Day Carry Bag?
Auf der Liste der absoluten Notwendigkeiten steht die Überlebenstasche oder das Überlebenskit. Sie enthält grundlegende medizinische Hilfsmittel wie Alkohol, Verbandszeug und Watte. Damit kannst du dir selbst erste Hilfe leisten, falls du bei einem Autounfall oder einem Tierbiss verletzt wirst. Packe auch eine Flasche Wasser und ein paar Eiweißriegel ein, falls du ohne Essen gestrandet bist.
Vergiss deine Medikamente nicht, wenn du an einer bestimmten Krankheit leidest, wie z. B. Asthma oder Diabetes. Es kann sein, dass du für eine unbestimmte Zeit an einem unzugänglichen Ort festsitzt. Dein Überleben kann davon abhängen, während du auf Hilfe wartest. Lass deine Tasche oder dein Set niemals zurück. Aber denke daran, den Inhalt regelmäßig zu wechseln, auch wenn kein Ereignis eingetreten ist.
Zu deinem EDC gehören
- Erste-Hilfe-Ausrüstung,
- deine speziellen Medikamente,
- Wasser- und Proteinriegel-Rationen,
- Staubschutzmasken.
Natürlich sollte die EDC-Tasche leicht genug sein, um sie mit dir zu tragen. Manche Survivalisten fügen noch andere Dinge hinzu, z. B. ein Seil, eine Taschenlampe oder warum nicht auch ein Schweizer Taschenmesser.
Verteidigungswaffen sind Teil der Survival-Ausrüstung
Um zu überleben, musst du wissen, wie du dich verteidigen kannst. In der Stadt solltest du dich mit leichten Waffen ausstatten, einem Dolch in deinem Gürtel oder einem Pfefferspray, um Angriffe abzuwehren. Waffen, die als Klingenwaffen bekannt sind, brauchen keine besondere Genehmigung, um gekauft zu werden. Taschenlampen, die auch als Taser fungieren, schützen dich sowohl vor der Dunkelheit als auch vor Schlägern.
Die gängigsten Klingenwaffen:
- Das Pfefferspray, das leicht in deine Tasche passt,
- Der Manteldolch,
- Die Taser-Lampe,
- Der einziehbare Schlagstock.
Wenn du dich wirklich in Gefahr fühlst, kannst du eine Handfeuerwaffe der Kategorie B bei dir tragen, die bei der Polizei oder Gendarmerie angemeldet werden muss. Wenn du im Wald wanderst, solltest du dein Jagdgewehr nicht zurücklassen. Es versteht sich von selbst, dass ein guter Überlebenskünstler seinen Jagdschein auf dem neuesten Stand hält.
Wichtig! Vergiss nicht, dass das Mitführen einer Waffe in Frankreich nicht erlaubt ist. Um das Gesetz einzuhalten, solltest du alle deine Waffen zu Hause aufbewahren und dich vor jedem Kauf genau über die Genehmigung zum Tragen oder Besitzen von Waffen informieren.
Ist ein Bunker ein notwendiger Teil der Überlebensausrüstung?
Alle großen Nationen verfügen heute über Atomwaffen. Die atomare Kriegsführung hat bereits begonnen. Lass dir deinen eigenen Atombunker als Zufluchtsort bauen. Er ist auch im Falle einer Explosion in einem Atomkraftwerk nützlich.
Wo sollst du deinen Bunker bauen?
Der beste Schutz ist unterirdisch. Lass deinen Bunker unterirdisch bauen, um dich vollständig vor Strahlung zu schützen. Du kannst ihn in deinem Hinterhof oder in einem Zweitwohnsitz auf dem Land bauen.
Das Wichtigste ist, dass du dich schnell in Sicherheit bringen kannst. Du hast nur ein paar Stunden oder sogar Minuten Zeit, um zu reagieren. Dein Bunker sollte so nah wie möglich an deinem Zuhause oder deinem Arbeitsplatz sein.
Welche Survival-Ausrüstung sollte ich in einem Bunker unterbringen?
Zunächst einmal sollte dein Bunker mit einer geeigneten Überlebensausrüstung für den Fall eines nuklearen Angriffs oder einer Explosion ausgestattet sein. Du solltest einen Geigerzähler haben, um die Radioaktivität draußen zu messen, damit du weißt, ob und wann du deinen Bunker verlassen kannst.
Außerdem solltest du einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln und Wasser in deinem Bunker haben. Für die Zeit, in der sich das Rettungsteam organisiert, solltest du mindestens einen Wochenvorrat an Lebensmitteln und Wasser anlegen. Zum Verlassen des Bunkers brauchst du allerdings einen Strahlenschutzanzug.
Installiere einen unabhängigen Stromkreis, der von langlebigen Batterien gespeist wird. Verwende energiesparende Lampen, um die Ladung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.
Wie auch immer die Situation aussieht, du musst in der Lage sein, sie zu bewältigen. Mit jedem Zwischenfall fertig zu werden, dich vor allen Eventualitäten zu schützen und unter allen Umständen durchzuhalten, das schaffst du, wenn du die notwendige Überlebensausrüstung hast.